Weiblichkeitsentwürfe gibt es viele. Und es ist nicht mein Anliegen, sie auch nur rudimentär in ihrer sehr geschätzten Verschiedenheit zu erfassen. Was dieses Thema anbelangt, möchte ich hier nur ganz allein für mich sprechen. Ich verwische nicht gerne die Grenzen zwischen Mann und Frau. Für mich sind sie verschieden und ich liebe die Verschiedenheit. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass mein ganzes weibliches Selbstbewusstsein auf diesem Unterschied beruht. Physische Perfektion halte ich für schön zwar, aber doch auch wieder für entbehrlich. Leidenschaft und eine stolze Haltung scheinen mir viel begehrenswertere Eigenschaften. Zudem halte ich die weibliche Schwäche für einen zwingenden erotischen Reiz. Daneben aber als ebenso zwingend reizvoll erachte ich die Intelligenz der Frau, die sich auch im Spiel von Geist und Kleid offenbart. Nichts scheint mir verführerischer als das kleine Missgeschick einer selbstbewussten Frau, wenn sie daraus charmanten Gewinn schlägt. Das ist eine diabolische Lust. Der Mann, der das durchschaut und dieses kleine Spiel mitspielt, ist in meinen Augen ebenso charmant. Er vereint Beobachtungsgabe mit Selbstdisziplin und sieht, was andere denken. Er beherrscht sich, verdonnert sich selbst zum Verzicht und der Ausbruch unterdrückter Wünsche fällt umso heftiger aus, wenn es ihm denn endlich gestattet ist. Sich zu beschweren oder sich zu erklären, käme ihm nie in den Sinn.
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